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Laserscanning

Das technische Highlight der Vermessungsbranche ist der 3D-Laserscanner. Mit Hilfe eines ausgesandten Laserstrahls werden beim Analysieren der Reflexionen Punktwolken erzeugt, die durch "Vermaschung" in dreidimensionale Computerbilder gewandelt werden. Die Messgenauigkeit liegt hierbei bei 3 Millimeter, die Scanrate bei 500.000 Punkte pro Sekunde.

Die Spezialisten von TPI bedienen sich der neuesten Technik von Leica, dem HDS6000. Dieser bietet eine Vielzahl von Anwendungsfeldern. Es handelt sich um einen Phasenvergleichsscanner. Über einen Drehspiegel in der Kippachse werden permanent Streckenmessungen im Phasenvergleichsverfahren durchgeführt. Diese 2D-Profil-Abtastung wird durch die Drehung des Sensorkopfes ergänzt. Auf diese Weise erhält man die dritte Dimension.

Die hohe Investition, die TPI hier getätigt hat, macht sich für die Kunden bezahlt. Durch die präzise und berührungsfreie Arbeitsweise des Scanners lassen sich zum Beispiel äußerst komplexe Architekturverhältnisse oder komplizierte Leitungsstrukturen erfassen bzw. aufwändige Anlagenvermessungen zuverlässig und kostengünstig durchführen.

Neben den eigens geschulten Ingenieuren stehen dem Kunden alle notwendigen Softwarepakete zur Konfiguration der Daten und damit zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Kontakt: Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Och gerne zur Verfügung: stephan.och@tpi-vermessung.de

Laserscanning in der TPI-Praxis beschreibt ausführlich der TPI-Newsletter "PERSPEKTIVEN", Ausgabe 1/08, den Sie hier downloaden können.